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Veröffentlichung

Kultusminister Busemann (Niedersachsen) für ausgewogene Sommerferienregelung 2011 bis 2017:

"Belange der Tourismuswirtschaft werden berücksichtigt"

"Bei der Festlegung der Sommerferienregelung durch die Kultusministerkonferenz (KMK) werden neben den besonders wichtigen pädagogischen und schulorganisatorischen Gründen auch verkehrspolitische Aspekte sowie die Interessen der Tourismuswirtschaft die notwendige Beachtung finden", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (10.01.2007) in Hannover erklärt.

Busemann reagierte damit auf eine Forderung des Tourismusverbandes Niedersachsen (TVN) nach einer Entzerrung der Sommerferientermine. "Nicht zuletzt mit Unterstützung der Ministerpräsidenten sei es bereits vor vier Jahren zu einem Kompromiss zwischen den Bundesländern gekommen, wonach der Gesamtferienzeitraum von bis dahin durchschnittlich 75 Tagen auf jetzt durchschnittlich 83 Tage ausgeweitet wurde", sagte Busemann.

Bei der Festlegung der langfristigen Sommerferienregelung für jedes Bundesland, die Ende 2007 erfolgen soll, müsse die Qualitätssicherung an den Schulen die erste Priorität behalten. "Wichtig ist zum Beispiel, dass die zentralen Abschlussprüfungen angemessen organisiert werden können und die Sommerferien nicht bereits im noch laufenden Schuljahr beendet sind", erläuterte Busemann.

"Ich bin sicher, dass wir für die Jahre 2011 bis 2017 wieder eine Regelung finden, die alle Bundesländer mittragen können und die, z. B. unter Ausweitung des Gesamtferienzeitraums auf mehr als 90 Tage, auch die Belange des Tourismus angemessen berücksichtigt", so Busemann abschließend.

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